Programm für
Kindergartenkinder und Grundschüler

 

   


 

Das museumspädagogische Begleitprogramm

zur Sonderausstellung
"Christa Schmitt – Lebenswerk einer Töpfermeisterin“

richtet sich an Kindergartenkinder und Grundschüler

Die Kinder lernen einige der Kernaufgabe eines Museums kennen: das Sammeln und Bewahren von Objekten, hier speziell von Keramiken. Dabei stehen sich die „alte Langerweher Keramik“ aus der Dauerausstellung und die „neue Keramik“ der Töpfermeisterin Christa Schmitt aus der Sonderausstellung gegenüber.

Auf spielerische Weise erarbeiten die Kinder, worin sich die „alten“ und die „neuen“ Keramiken unterscheiden bzw. wo Gemeinsamkeiten bestehen. Mit Unterstützung von Gefäßschablonen wird besonderes Augenmerk auf das Formenrepertoire, die „reduzierte Form“ und den gezielten Einsatz von Glasur als Unterstützung der gewählten Form gelegt. Danach kommen die Kinder in einem inszenierten Wohnraum aus den 1960/1970er Jahren zusammen und überlegen, warum und was für Dinge Menschen sammeln und erzählen auch, was sie selber sammeln. Zudem sprechen die Kinder über die Zeit, in der Christa Schmitt als Töpfermeisterin tätig war und lernen einige typische Besonderheiten dieser Zeit, z.B.  Steckvasen aus den 1980er Jahren, ein Bowleset sowie den obligatorische Aschenbecher aus den 1970er Jahren kennen, die auch Christa Schmitt gefertigt hat.  Außerdem sprechen die Kinder über Tischglöckchen und Spardosen, die sie beim Gang durch die Ausstellung entdeckt haben, und die sie im Praxisteil nachtöpfern werden.

Zum Abschluss hören sie eine altersgemäße Geschichte, die das bisher Erarbeitete vertieft.

 

Medien:    Leo Lionnie, Frederick, 1967, erneute Auflage Hemsbach 2004

Peter sammelt die Zeit, aus: Texte für Primarstufe, Hannover 1973, S. 92 - 93

Schablonen der  Ausstellungsobjekte
Ausmalblätter
Inszeniertes Wohnzimmer aus den 60er/70er Jahren
Inventarkarte
Praktische Arbeit: Spardosen, Tischglöckchen, Dosen mit Deckel

 

Info und Anmeldung unter: 02423 – 44 46 oder info@toepfereimuseum.de